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Die Technik

Die Art der Spannungsquelle ist freigestellt, Bedingung ist nur, dass die komplette Energiequelle auf dem Spurtmobil mitgeführt wird.
Nicht erlaubt ist also eine Versorgung "von außen" zum fahrenden Mobil hin.
Unsere Erfahrung: Der Battererieverbrauch wird bald ziemlich teuer. Es lohnt sich, Akkus zu verwenden.

Am Fahrzeug wird auf jeden Fall mindestens ein Lichtsensor gebraucht, der die Helligkeit der Fahrbahnoberfläche
erfasst. Dafür eignen sich: Fotowiderstand, Fototransistor, Solarzelle, Fotodiode oder Reflexkoppler.

Das Messergebnis muss benutzt werden, um das Fahrmodell so zu steuern, dass der Weg am schwarzen Rand entlang
eingehalten wird.

Die Steuerung soll mit möglichst einfachen (elektrischen) Mitteln bewerkstelligt werden (also auch ohne Einsatz
von Prozessortechnik; die wollen wir hier zwar nicht verbieten, aber vermutlich würde sich dadurch kaum ein
Vorteil ergeben).

Zur Einstiegshilfe für erste Überlegungen haben wir einige nicht optimierte Prototypen als Anschauungsmodelle
hergestellt. Einzelheiten ihres Aufbaus sind hier auf den nächsten WEB-Seiten in den Unterpunkten von
"Die Technik" beschrieben. Mehr beschreiben wir, wenn uns entsprechende Anfragen erreichen.

Alle Teilnehmer sind aufgerufen, eigene, bessere Lösungen zu finden.

Hier gibt es einen schönen  Elektronikkurs.
Vielleicht helfen auch Tips aus dem Internet über  Roboterbau .

Und im Internet findet man auch Informationen über Elektronikbauelemente  (dort "Bauelemente" anklicken) wie
Fotowiderstände, Transistoren usw.

In einer späteren Fortsetzung des Wettbewerbs ist geplant, komplexere Aufgaben für prozessorgesteuerte Roboter
zu stellen.

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