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Die Wettkampfregeln

  • Das Spurtmobil ist eine elektrisch angetriebene autarke Einheit. 
    Steuerung oder Energieversorgung von außen sind verboten.
  • Der Endlauf findet auf der vom Veranstalter gestellten Bahn statt. 
    Deren Abmessungen sind weiter oben unter der Rubrik "Die Bahn" beschrieben. 
    Zu beiden Seiten der Bahn muss mit aufgestellten Pollern gerechnet werden. 
    Daraus ergibt sich, dass die Modelle nicht breiter als 20 cm sein dürfen, weil 
    sonst eine Kollision mit den Pollern unvermeidlich wäre.
  • Aufgabe des Spurtmobils ist, mit fliegendem Start schnellstmöglich eine 
    komplette Runde gegen den Uhrzeigersinn ("mathematisch positiv") zu fahren und 
    dabei die Bahn nicht zu verlassen. Zu diesem Zweck dürfen sich die Mobile 
    optisch an der Außenkante der schwarzen Bahn orientieren. Eine optische 
    Orientierung an der inneren Kante ist nicht erlaubt.
  • Alle Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Strecke zweimal abzufahren. 
    Die bessere Zeit wird gewertet. Falls das Mobil nach dem fliegenden Start 
    aus der Bahn ausgebrochen ist, darf einmal (je Wertungsrunde) neu eingesetzt 
    werden.
  • In den Vorjahren hat es sich nicht bewährt, bei Bahnerkennungsproblemen 
    dadurch abhelfen zu wollen, dass die Raumhelligkeit durch Fernstervorhänge 
    oder Lampen usw. geändert wird. Solche Versuche stören alle anderen viel mehr, als sie dem einzelnen nützen.

Die Teilnehmer sollten ihre Modelle mit einer Justierungsmöglichkeit versehen,
um das Verhalten des Spurtmobils notfalls nachjustieren zu können, ohne dass die Raumhelligkeit geändert werden muss.

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Zusatzinformationen

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